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Bilder vom anderen Ende der Welt  (Bildquelle: (c) Don Bosco Schülerheim)

Bilder vom anderen Ende der Welt

Zwei Dinge haben diesen Fotovortrag ermöglicht. Erstens, dass mein Bruder ein leidenschaftlicher Fotograf ist und, zweitens, dass ich im Schülerheim, während meinem Auslandssemester, wohnen durfte.

Chile ist das Land der Kontraste. Dies kann man auf den Fotografien wunderbar sehen. Wir reisten durch das 4.300km lange Land, von Norden bis Süden. Durch die trockenste Atacama Wüste, der trockenste Fleck auf Erden, bewunderten die Andenkordillere die sich im Osten des ganzen Landes erstreckt, erblickten die moderne und vollgebaute Hauptstadt Santiago wie sie im Tal, zu Füssen der Anden, liegt. Das Meer, die Küste, die Wellen. tausend Kilometer südlich dann, die Araucarias, hoch oben auf den Gipfeln, die Seen und Flüsse Chiles. Am Ende der Welt angekommen, in Patagonien, konnten wir den bekannten Nationalpark Torres del Paine bewundern, den Condor und die Pinguine.

Doch, ein Land kennen zu lernen, ohne etwas zu schmecken und zu hören?

Der mexikanische Gitarrist, Francisco Valentino, spielte zwei lateinamerikanische Stücke und zu guter letzt, konnten wir Manjar und Guacamole kosten.

Rahel Gysel

www.davidgysel.com
www.chiledesconocido.cl